Filmkritik zu die Tribute von panem the hunger games

Hallo meine gewillte Leserschaft,

 

heute wie versprochen ein weitere Teil der Panem Kritik, diesmal zur die Tribute von panem the hunger games.

Wie ich bereits in einen vorherigen Beitrag schrieb, habe ich bereits die Trilogie verschlungen nun betrachten wir den Film einmal. Der Anfang des Filmes zeigt Distrikt 12 man sieht die Kohlearbeiter und sieht Quasi erstmals die Umgebung nun setzt der Film genau da an wie in Buch. Wir sehen Katniss Everdeen, Butterblume(alias mürrische Katze) in ihren zu Hause am Tag der Ernte. Katniss geht wie in Buche geschrieben auf die Jagt, hier kommen die junge Darstellerin sehr gut zur Geltung, weil sie zeigt wie sie Jagt und dabei sehr realistisch wirkt wie jemand, der wirklich aus dieser Umgebung kommt.

Man kommt nun in den Genus Katniss und Gale zu sehen, hier wirken sie wie feste Freunde und nicht wie Geliebte was mit den Buch übereinstimmt und so verhindert das weitere Filme damit Probleme bekommen. Ein weitere sehr gelungene Szene ist die, wo Katniss freiwillig sich für ihre Schwester meldet, diese kommt sehr Emotional und zeigt gleichzeitig den ganzen Schrecken dieses Systeme.

Gleichzeitig wird auch der Kontrast gezeigt zwischen Kapitol und den Distrikten, während in Distrikt 12 alles eher heruntergekommen wirkt, ist in Zug und später in Kapitol genau das Gegenteil, hier wird in Saus und brause gelebt, man könnte fast schon sagen spät römische Dekadenz. Gleichzeitig sehen die Menschen hier auch anders aus, während Katniss und Peter eher menschlich und natürlich erscheinen wirken die Menschen in Kapitol eher wie in der Renaissance. Auch das Verhalten der Bürger des Kapitol kommt hier gut herüber und zeigt dieses abstruse was die ganze Geschichte zum einen so Spannend macht als auch erschreckend.

Besonders Präsident Snow kommt dabei sehr gut als Charakter herüber, nach außen ein guter Politiker aber bereits zur Hälfte des Films merkt man das er zu mehr bereit ist als man denkt, was seine Straffe für den Spielleiter am ende des Films darstellt. Ähnlich Kaltblütig ist nebenbei der Spielmacher selbst, wenn man  sieht wie die Spiele verwaltet werden und geplant ist das schon sehr erschreckend. Es erinnert mich an die alten Spielmacher aus Rom wie sie die Kämpfe der Gladiatoren planten.

Was mich weniger überzeugte war die Todesszene von Rue, sie zeigte zwar es sehr Emotional jedoch nicht so ganz wie in Buch, laut dem Buch verstummen die Vögel wenn Katniss singt, dass kann hier auch an der Synchronisationsstimme liegen. Leider sind auch viele Kampfszenen verwackelt, was hier aber an den Trick lag, den Film für die FSK Stufe 12 zu erreichen.

Auch die verkürzte Zeitphase der Arena, ist etwas Nachteilhaft für den Leser, jedoch nimmt es nicht die Freude an den Film. Bis auf kleiner Eskapanzen zum Buch ist der Film doch sehr nahe am Buch. Persönlich finde ich die Darsteller trotz oder wegen ihrer recht geringen Film Erfahrung als sehr gut ausgewählt und der Inhalt ist auch Fehlerfrei in diesen Bereich. Ich kann daher jeden diesen Film empfehlen, obwohl er das Buch nicht schlagen kann.

In nächsten Jahr (2013) ist bereits der nächste Teil geplant und am 30 August 2012 erscheint die DVD zum Film.

 

Ich hoffe euch hat meine kleine Filmkritik gefallen, demnächst kommt wie angekündigt Mass Effekt 3 Kritik.

Da diese Kritik auf die Buchkritik greift bitte ich euch diesen Artikel, der dazu gehört zu lesen: http://blog.daniel-brueggemann.de/panem-triologie/

 

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